Interaktive Erklärbilder sind eine Form von Informationsgrafiken, mit denen sich online effektiv und individuell Wissen vermitteln lässt. Dieses E-Learning-Tool bietet für praxisrelevante Anwendungsfälle die vielfältigsten Möglichkeiten.

In diesem Artikel erfahren Sie, welche Methode dem Interaktiven Eklärbild zugrunde liegt. 

Kennen Sie Spielteppiche, auf denen Kinder mit ihren kleinen Autos fahren? Sie durchkreuzen die Stadt auf den Straßen oder spielen Rettungseinsätze mit der Feuerwehr nach. 

Ein Interaktives Erklärbild ist mit einem Spielteppich vergleichbar. © Tobias Kropp

Durch das Befahren mit den Autos, interagieren die Kinder mit dem Bildinhalt. Sie projizieren also Ihre eigene Erlebenswelt auf diesen Teppich und üben so intuitiv das, was sie aus der Welt der Erwachsenen kennen.

Und damit sind wir mitten drin in der visuellen Kommunikation. - Also dem Vermitteln von Inhalten über die optische Wahrnehmung. Oder kurz gesagt „Lernen durch Bilder“.

Der Spielteppich selbst zeigt die wichtigen Orte und Sehenswürdigkeiten, die in ihrer Darstellung stark vereinfacht wurden. Es ist also auf eine detaillierte und naturgetreue Zeichnung verzichtet worden, um allein das Wesentliche zu zeigen. Die Kinder bekommen einen Überblick über die Stadt und die vielen Orte und Straßen geben ihnen Möglichkeiten zum Bespielen.

Interaktive Erklärbilder sind im Prinzip Spielteppiche für Erwachsene. Denn das grundlegende Prinzip der visuellen Kommunikation funktioniert auch bei uns. Da wir 83 % aller Eindrücke über die Augen wahrnehmen, ist ein Bild als Kommunikationsmedium sehr effizient. 
Interaktive Erklärbilder zeigen komplexe Zusammenhänge in einer abstrakten und reduzierten Form und ermöglichen es mit ihnen zu interagieren:

Mit der Maus oder dem Finger können wir innerhalb der Grafik navigieren, hinein zoomen und per Klick weitere Informationen abrufen. Das können ganz klassisch Bilder und Texte sein, aber auch Videos, Links, Formulare, Spiele oder Quiz-Fragen.

Dieses Beispiel ist ein Interaktives Erklärbild, das unsere Firma easyclipr mit ihren Produktionsabläufen präsentiert.

Wissensvermittung erfolgt bei Erklärbildern durch visuelle Kommunikation. © easyclipr

Zunächst bekommen wir einen Überblick über das große Ganze. Dabei ist auf den ersten Blick gar nicht entscheidend, dass wir alles sofort erfassen und verstehen. Aber wir bekommen durch die Vogelperspektive eine allgemeine Orientierung von dem easyclipr-Haus.

Unsere Neugierde wird geweckt und wir gucken genauer hin. Wir entdecken selbstständig die einzelnen Inhalte und können selbst entscheiden, wann wir welche Informationen wir abrufen wollen. So erschließen wir uns intuitiv und spielerisch Wissen - und fangen an, die komplexen Zusammenhänge zu verstehen:

Am Anfang sehen wir die Kunden mit ihren diffusen Ideen und Kommunikationsschwierigkeiten. Der „rote Faden“ führt zu der Beratung, die die Kundin mit ihren Anliegen abholt. Nach dem entschieden wurde, welcher Weg eingeschlagen wird, folgen die einzelnen Produktionsschritte bis hin zur Verabschiedung des Kunden. Am Ende steht die gelungene Kommunikation und der Erkenntnisgewinn.

Um die Wissensvermittlung zu unterstützen, werden gezielt Erinnerungsanker eingebaut. Also kleine Details, die witzig oder überraschend sind und an die man sich deshalb erinnert. Solche kleinen Details triggern uns emotional – und bleiben deshalb im Kopf. Wie in unserem Beispiel das Austüfteln der richtigen Methode im Labor oder die Marionetten des Motion Designers.

Mit dem selben Ziel sind in einem Erklärbild Metaphern und Insider verarbeitet, die Identifikation und Sympathie schaffen. Die wiederum sorgt für eine viel höhere Bereitschaft, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und sich begeistern zu lassen.

Ein Interaktives Erklärbild, das mit Liebe zum Detail entwickelt wurde und mit zielgerichteten Interaktionsmöglichkeiten versehen ist, kann nachhaltig und spielerisch Wissen vermitteln.

Die Kernaussage

Interaktive Erklärbilder:

  • Vermitteln Wissen durch visuelle Kommunikation
  • Stellen komplexe Zusammenhänge dar
  • Ermöglichen das selbstständige Erschließen tieferer Inhalte

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