Interaktive Erklärbilder sind eine Form von Informationsgrafiken, mit denen sich online effektiv und individuell Wissen vermitteln lässt. Dieses E-Learning-Tool bietet für praxisrelevante Anwendungsfälle die vielfältigsten Möglichkeiten.

In diesem Artikel erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen die Interaktionen bieten und wie sie technisch umgesetzt werden.

Ein Interaktives Erklärbild ist eine online präsentierte Informationsgrafik, die mit Hilfe des Browsers aufrufbar ist und viele Möglichkeiten der Interaktion bietet. Der entscheidende Faktor ist, dass wir uns eigenständig und individuell die Inhalte der Informationsgrafik erschließen können – unabhängig von einer anderen Person.

Mit der Maus oder dem Finger können wir innerhalb der Grafik navigieren, hinein zoomen und per Klick weitere Informationen abrufen.

Das können ganz klassisch Bilder und Texte sein, aber auch Videos, Links, Formulare, Spiele oder Quiz-Fragen. Gerade letztere sind interessant, wenn Wissen nicht nur vermittelt - sondern auch innerhalb der Infografik erfragt und getestet werden soll. 
Technisch gesehen sind dank HTML 5 kaum Grenzen gesetzt.

Dabei geht es nicht unbedingt darum, möglichst viele oder unterschiedliche Medien einzubauen, sondern gezielt die Inhalte zur Verfügung zu stellen, die zur Vermittlung des Wissens am besten geeignet sind.
So ergibt sich eine geschickte Verbindung mit der Informationsgrafik, die einen gesamten Überblick bietet und mit den individuell abrufbaren Inhalten, die einen tieferen Einblick ermöglichen.

Ein Interaktives Erklärbild lässt sich ganz einfach im Browser öffnen und bedienen. © easyclipr

Interaktive Erklärbilder können unkompliziert im Intranet, einem Sharepoint oder auf einer Website eingebunden werden. Um sie zu öffnen, bedarf es keines besonderen Programms und sie funktionieren in jedem Browser.

So wird gewährleistet, dass im Prinzip jede Person, die in der Lage ist, einen Browser zu nutzen, ohne weitere Computerkenntnisse ein Interaktives Erklärbild bedienen und sich dadurch Wissen erschließen kann. Diese Niederschwelligkeit ermöglicht ein intuitives und spielerisches Lernen.

Es ergeben sich Möglichkeiten und Anwendungen, die je nach Projekt völlig unterschiedlich ausfallen können.

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ein Autohersteller möchte mit Hilfe eines Interaktiven Erklärbildes der Kundschaft den Fertigungsablauf in einer Produktionsstraße vermitteln.
Ziel ist es, die einzelnen Montageabschnitte näher zu beleuchten und durch diesen Einblick Transparenz zu schaffen. Das interaktive Erklärbild erscheint nicht nur als einfache Informationsgrafik, sondern wird mit vielen weiterführenden Inhalten versehen, die individuell, je nach Interesse abrufbar sind. Es lassen sich aktuelle Produktionsstatistiken abrufen und man kann über einen Live-Stream die Arbeit in der Lackiererei verfolgen. 

Ein Interaktives Erklärbild bietet also alle Möglichkeiten, die Sie aus Ihrem Browser kennen. Die geschickte Kombination aus Informationsgrafik und Interaktion vermittelt niederschwellig und nachhaltig Wissen. 

Die Kernaussage

Mit Interaktionen in Erklärbildern können Sie: 

  • Texte und Bilder öffnen
  • Videos und Links aufrufen
  • Spiele und Quizzes abspielen

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