1. #Megatrend: INTERAKTION 

Einseitige Bildungsprogramme waren gestern, die Zukunft der Bildung ist digital und interaktiv! Das direkte Einbeziehen des Lernenden in den Bildungsprozess erhöht nicht nur das persönliche Involvement, sondern auch den Lernerfolg. Digitale Bildungsangebote wie interaktive Erklärbilder und visuelle Lernpfade bieten unzählige Möglichkeiten, wie Lernende spielerisch in den Lernweg eingebunden und Inhalte zielgruppengerecht vermittelt werden können. 

FAZIT: Wer Interaktionen in E-Learning-Prozesse einbindet, erhöht das persönliche Involvement seiner Zielgruppen und damit den Lernerfolg.     

 

2. #Megatrend: MICRO LEARNING

In Zukunft gilt: Die Portion bestimmt den Erfolg! Einer der wichtigsten Trends ist Micro-Learning, also das Lernen in kleinen Einheiten. Denn diese lassen sich wesentlich besser in den Arbeitsalltag von Mitarbeitern integrieren und können kognitiv besser verarbeitet werden. Micro-Lernmodule eignen sich nicht nur zur Wissensvermittlung, sondern auch für kontinuierliche Wiederholungen, zum mobilen Lernen oder zum einfachen Nachschlagen. Auch für die Lernenden sind kleine Lerneinheiten attraktiv, weil neues Wissen schnell vermittelt werden kann und die eigenen Arbeitsprozesse nicht stundenlang unterbrochen werden müssen. Besonders gut eigenen sich für die Umsetzung Videos, Erklärfilme, Bilder und Infografiken, aber auch Quizzes und Lernkarten

FAZIT: Wer Micro-Lernmodule in die eigenen Lernprozesse integriert, steigert nicht nur den Lernerfolg, sondern motiviert auch die Lernenden aktiv am Weiterbildungsprozess teilzunehmen. 

 

3. #Megatrend: CONTENT CURATING

Die Zukunft ist schnell, spezialisiert und flexibel! In globalen Märkten werden Unternehmen tagtäglich vor neue Herausforderungen gestellt. Spezialisierung und Expertentum in einem bestimmten Gebiet wird in Zukunft immer wichtiger für unternehmerischen Erfolg. Dafür ist jedoch ein enormes Fachwissen nötig, das permanent abgeglichen und angepasst werden muss. Lernmodule müssen daher so flexibel gestaltet sein, dass Neuerungen schnell und einfach vermittelt werden können.

FAZIT: Die Learning-Management-Systeme der Zukunft müssen schnell und einfach auf neue Marktanforderungen reagieren und ihren Nutzern eine flexible Gestaltung der Lernprozesse ermöglichen. 
 

4. #Megatrend: MOBILES LERNEN

Flexibilität am Arbeitsplatz heißt auch Flexibilität im Bereich der Weiterbildung. Das E-Learning der Zukunft wird daher mobiler. Portable Endgeräte wie Laptops, Smartphones oder Tablets ermöglichen schnelle, kurzfristige, flexible und ortsunabhängige Lerneinheiten. Für diese Anforderungen sind Micro-Lernmodule besonders sinnvoll, weil sie sehr gut auf mobilen Medien implementierbar sind.  

FAZIT: Unternehmen, die in Zukunft mobiles Lernen unterstützen, können ihre Mitarbeiter nicht nur ortsunabhängig mit Wissen versorgen, sondern auch die Reichweite interner Schulungsvorgaben steigern.  

 

5. #Megatrend: INDIVIDUELLES LERNEN

Die Zukunft bleibt individuell! Mit der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft wird sich auch langfristig das Lernverhalten der Menschen sowohl beruflich als auch privat weiter verändern. Individuelles Lernen wird immer mehr an Bedeutung gewinnen. Weiterbildungsmaßnahmen sind häufig kein Gruppenerlebnis mehr, sondern individuelle Programme, die zeitlich flexibel abgerufen werden können. Dies bedeutet aber auch, dass die Qualität von E-Learning-Tools auf diese individuellen Schulungserlebnisse angepasst werden müssen. Der Content muss einfach und selbsterklärend sein und die Nutzer durch das Programm führen. Visuelle Lernpfade können eine gute Lösung sein, wie die Lernenden an die Hand genommen werden können. 

FAZIT: Die Digitalisierung der Gesellschaft ermöglicht individuelle Lernerfahrungen, die mit dem richtigen Content den Lernerfolg deutlich steigern können. 

Die Kernaussage

Die Megatrends von morgen haben einen direkten Einfluss auf die Anforderungen an moderne E-Learning Systeme. 

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